Zahnärztliche Berufsausübungsgemeinschaften

Kooperationen zwischen Zahnärzten können verschiedene Gründe haben. Nicht immer stehen dabei wirtschaftliche Rationalisierungseffekte und vernetzte Leistungsangebote im Vordergrund.

Berufliche Zusammenschlüsse eignen sich bestens für moderne Jobsharing-Konzepte und sind damit gerade für Zahnärzte interessant, die auf Selbstständigkeit nicht verzichten, ihr Leben darin aber auch nicht erschöpfen möchten. Auch zur Vorbereitung einer geordneten Praxisabgabe stellt die Sozietät mit dem künftigen Übernehmer eine zweckmäßige Gestaltungsform dar.

Das Seminar „Zahnärztliche Berufsausübungsgemeinschaften - Konzepte, Gestaltungen, Betrieb“ mit Workshop richtet sich an niedergelassene Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Existenzgründer, die sich mit dem Gedanken tragen, ihren Beruf mit anderen Kollegen gemeinsam auszuüben.

Folgende Themen werden angesprochen:

  • Selbstständig, scheinselbstständig oder angestellt?
  • Formen gemeinsamer Berufsausübung
  • Gefahrenpunkte bei gemeinschaftlicher Praxisführung
  • Das „Senior-Junior-Modell“
  • Die „Jobsharing-Praxis“
  • ÜBAG – gemeinsam überörtlich
  • Checkliste zur Gründung einer zahnärztlichen Berufsausübungsgemeinschaft (Gemeinschaftspraxis)
  • Zulassungsbesonderheiten

Referenten:
RA Joachim K. Mann, Düsseldorf
RA’in Sylvia Harms, Düsseldorf
– Fachanwälte für Medizinrecht und Arbeitsrecht –


Seminarleitung:
Dr. Bernd Mauer, Niederkassel

 

Anmeldung

„Zahnärztliche Berufsausübungsgemeinschaften - Konzepte, Gestaltungen, Betrieb“

Termin: Samstag, 30. Juni 2018, 9.00 bis 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: Karl-Häupl-Institut der Zahnärztekammer Nordrhein, 40547 Düsseldorf
Fortbildungspunkte: 8
Teilnahmegebühr: 180 Euro für Zahnärztinnen/Zahnärzte
Anmeldung: portal.zaek-nr.de/kursanmeldung/18395 oder schriftlich an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Zahnärztekammer Nordrhein

 

 

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